Holzwurm Weblog

In Zukunft kommt das Brennholz aus der Gasleitung

Do

08

Jan.

2009

Schweiz/Aargau, 08.01.2009: Forschende des Paul Scherrer Instituts erhalten die Auszeichnung Watt d'Or 2009 für ein Verfahren, mit dem man Erdgas aus Holz erzeugen kann. Dieses Verfahren, das Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) zusammen mit Kollegen der TU Wien entwickelt haben, wandelt Holz in synthetisches Erdgas um, das in öffentliche Gasleitungen eingespeist werden kann. Dadurch wird die Energie aus Holz für die Stromerzeugung in Gaskraftwerken oder den Autoantrieb verfügbar.

Zugleich wird damit eine sehr umweltfreundliche Energiequelle erschlossen, da die Holzvergasung CO2-neutral ist. In einer Testanlage im österreichischen Güssing wird das Verfahren im technischen Massstab erprobt. Im Dezember 2008 lieferte die Anlage erstmals Methan ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas, das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelevanten Treibhausgasen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas und im Holzgas enthalten.Methan - den Grundbestandteil von Erdgas ist ein brennbarer, fossiler Energieträger, der in unterirdischen Lagerstätten vorkommt. Das methanreiche Erdgas ist ein Gasgemisch, das man meist gemeinsam mit Erdöl vorfindet. Erdgas entsteht aus abgestorbener Biomasse unter Luftabschluss und hohem Druck. Erdgas. weiterlesen

Massive Glücksbringer

Do

08

Jan.

2009

Auf Holz zu klopfen, bringt Glück. Das wussten bereits die Seefahrer und Bergleute vergangener Zeiten. Matrosen prüften durch Klopfen den Zustand des Schiffsmastes. Und auch im Bergbau überzeugen sich die Kumpel seit jeher durch das Abklopfen des Stollenholzes von der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes unter Tage. Je heller das Klopfgeräusch der Stützbalken war, um so trockener und folglich stabiler war das Holz. Die Qualität des Naturmaterials ist auch heute noch eine wichtige Information – vor allem beim Kauf hochwertiger Möbel. Wer sich für Massivholzmöbel entscheidet, braucht sich vor Misstönen bei seinem Interieur nicht zu fürchten. weiterlesen

Intelligent produzieren - mit intelligenten Werkzeugen

Do

08

Jan.

2009

Um eine optimale Bearbeitungsqualität zu erzielen, ist auch die beste Maschine auf qualitativ hochwertige Werkzeuge angewiesen. Wenn etwa anfallende Späne in der Holzverarbeitung im Umfeld der Maschine verbleiben, kommt es häufig zu Störun­gen und Qualitäts­verlusten. Bisher gewährleisten leistungs­starke Absauganlagen eine saubere Späneentsorgung - verbunden mit erheblichem Energiever­brauch. Das i-System, eine Gemein­schafts­entwicklung von deutschen Maschinen- und Werk­zeug­her­stellern sowie der TU Dresden, ermöglicht nun eine optimale Späneabführung bei gleichzeitiger Energieersparnis und Verlängerung der Maschinenlebensdauer. Das Konzept wird auf der LIGNA HANNOVER 2009 (18. bis 22. Mai) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. weiterlesen

Colour Feeling 09/10

Do

08

Jan.

2009

"Colour Feeling 09/10" dient als professionelle Beratung für Designer, Architekten und Innenarchitekten, Raumausstatter und Maler. Es soll anregen, wie die wichtigsten Trendfarben im Bereich Innendesign und Architektur kreativ und innovativ kombiniert werden können. Aber auch Verbraucher können sich aktiv durch das Arbeitsbuch zu eigenen Gestaltungsideen inspirieren lassen und individuell mit Farbe gestalten. weiterlesen

In acht Stunden zum Erfolg ( Motorsaegenfuehrerschein )

Mi

07

Jan.

2009

(aid) - Wer mit einer Motorsäge umgehen muss, um Brennholz zu machen oder im Garten aufzuräumen braucht einen Motorsägenführerschein. Diesen können Interessierte nun auch auf Internationalen Grünen Woche in Berlin erwerben. Einen achtstündigen Kurs bietet die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer in Kooperation mit der Brandenburger Forstverwaltung täglich vom 17. bis 24. Januar 2009 in der WaldErlebnisHalle 4.2 an. weiterlesen

Wanduhren aus Holz

Mi

07

Jan.

2009

Gestern habe ich eine Interessante E-Mail bekommen mit der Frage, ob ich wüste wo man sich Uhren aus Holz anschauen kann und ob es dafür auch Baupläne geben würde. Es gibt welche sowohl Baupläne für Wanduhren aus Holz, als auch Videos. Gefunden habe ich die Seite http://www.wooden-gear-clocks.com (englisch ) dort gibt es Baupläne die man sich bestellen kann, ob er auch nach Europa die Pläne schickt weiß ich leider nicht und es geht auch nicht auf der Seite hervor. Aber wer sich dafür Interessiert kann ja mal Kontakt mit dem Inhaber aufnehmen und ihn höfflich fragen. weiterlesen

Gemeinsamer Auftritt

Di

06

Jan.

2009

Die Forst- und Holzbranche präsentiert sich dieses Jahr wieder gemeinsam auf der "Internationalen Grünen Woche in Berlin", als ein erfolgreicher Wirtschaftszweig in der Multitalent Holz Halle (4.2), die wie in den vergangenen Jahren von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) ausgerichtet wird.

Auf mindestens 3000 m2 Ausstellungsfläche werden Leistungen und Angebote der Branchen facettenreich dargestellt. Unter der Dachmarke "Natürlich Holz - allem gewachsen" werden Wald - und Forstwirtschaft, Holzverwendung, Bauen mit Holz, Heizen mit Holz, Innenausbau und Möbel sowie der Bereich, Arbeiten , Lernen und Leben mit Holz dargestellt. weiterlesen

Treffpunkt Wald

Di

06

Jan.

2009

27.01.2009
"Buchenland Niedersachsen" - Vortrag

Ihr Ansprechpartner:
Christiane Lorenz-Laubner
Tel.: 0171-9780452
E-Mail.: info@haus-der-natur-harz.de
Beginn:
27.01.2009
Ende:
27.01.2009
Beschreibung:
„Buchenland Niedersachsen - über den Schutz der Buchenwälder in den Niedersächsischen Landesforsten“
Im Haus der Natur steht die Ausstellung "Nachhaltige Forstwirtschaft" vom Holzabsatzfonds. Passend dazu informiert der Waldökologe Johannes Thiery vom Niedersächsischen Forstamt Clausthal über Waldnaturschutz, Habitatbaumkonzept aber auch Nutzungsmöglichkeiten heimischer Buche.
Uhrzeit:
19.00 Uhr
Ort :
Bad Harzburg, Haus der Natur
Inhalt:
siehe auch www.haus-der-natur-harz.de
Veranstalter:
Niedersächsisches Forstamt Clausthal, Schutzgem. Dt.Wald ,
Bundesland:
Niedersachsen
Postleitzahl:
38667
Treffpunkt:
Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2b, neben der Burgbergbahn
Kosten:
Eintritt frei
© Treffpunkt Wald

Touch-in Griff von Hettich

Di

06

Jan.

2009

Im Vergleich zu bekannten Grifflösungen präsentiert sich der neue Touch-in Griff äußerst dezent. Der unkonventionelle Griff verfügt über eine Dekorplatte, die durch Einkleben eines Schichtstoffes oder Lackieren dem Design der Möbelfront angepasst werden kann. Alternativ setzt eine Dekorplatte in Chrom-Glanz oder gebürstetem Edelstahl Akzente. Die Dekorplatte wird zunächst eingedrückt, um in die dahinter liegende Griffschale hineinzugreifen. Mit dieser ausgefallenen Idee bleiben Küchen- und Möbelfronten trotz Griff optisch "grifflos".
Touch-in-Griff
Puristische Möbel und Kücheneinrichtungen sind in der Trendwelt absolut angesagt. Dazu passt das innovative Griffelement, dessen komfortable Funktion sich komplett hinter dem schnörkellosen Design versteckt. Griffelement und Türfront bilden eine fast plane – also "grifflose" Fläche. Mit dem Druck auf die Dekorplatte lässt sich die Griffschale von jeder Richtung aus betätigten, so dass Möbeltüren, Klappen, Schubkästen und Auszüge jetzt leicht und komfortabel geöffnet werden können. Die Dekorplatte bietet durch ihre Flexibilität die Möglichkeit, sie durchgängig designgleich oder kontrastierend zur Möbelfront zu gestalten, so dass der Griff variabel auf das Design des Möbels abgestimmt werden kann.

Beim von Hettich und Rehau ausgeschriebenen 6. International Design Award 2007 (IDA) belegte der von Hettich zur Praxistauglichkeit weiterentwickelte Entwurf von Pavol Torma von der TU Kosice/Slowakei in der Kategorie Beschläge den ersten Platz. Das Urteil der international besetzten Jury: "Das Griffelement zeigt eine gute Funktion, weil es unterschiedliche Öffnungsweisen zulässt. Darüber hinaus kann es unterschiedliche Formen passend zum jeweiligen Möbelstil annehmen."

Kaufkraft von rund 300 Milliarden Euro freisetzen

Mo

05

Jan.

2009

Vor 15 Jahren war es noch ein absolutes Exotenthema: Das „Passivhaus“. In Deutschland gingen vom Passivhaus-Institut in Darmstadt die Impulse aus, die heute für über 8.000 Passivhäuser in Österreich, Deutschland, Frankreich und den Beneluxstaaten verantwortlich sind. Ins Fernsehen und als Video in die Plattform Youtube hat es das Passivhaus auch geschafft: Als Mitschnitt einer Sendung des österreichischen Rundfunks vom 26. Januar 2006. Für 140 Euro Nebenkosten im Jahr sei ein behagliches Haus mit Heizung und warmen Wasser zu haben, das alles für rund 1.350 Euro je Quadratmeter, heißt es in der Sendung.

Während der wenige Minuten dauernde Streifen das Thema allerdings nur kurz streifen kann, widmet sich im Rahmen der dreitägigen CEP® CLEAN ENERGY POWER des Reutlinger Messeveranstalters REECO vom 29. bis zum 31. Januar 2009 in der Landesmesse in Stuttgart ein ganzer Messekomplex der Technologie, die nach Einschätzung des Mannheimer Architekten Roland Matzig einen Markt mit einem enormen Wachstumspotenzial darstellt, mit Auswirkungen auch ins Bauen im Bestand. weiterlesen

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