Baum

Geschichte des Weihnachtsbaumes

So

14

Dez.

2008

Da wir ja heute den 3 Advent haben und der ein oder andere doch sehr wenig zur Geschichte des Christbaum's ( Weihnachtsbaum ) weiß, dachte ich mir ist es auch für Holzleute mal Interessant was darüber zu lesen.


Die Entwicklung des Christbaumes hat keinen eindeutigen Anfang, sondern setzt sich aus Bräuchen verschiedener Kulturen zusammen. Lorbeer- und Tannenzweige wurden schon bei den Römern zum Jahreswechsel angebracht, um sich gegen Krankheit oder böse Geister zu schützen. Auch das Behängen der Bäume mit Äpfeln hat eine lange Tradition, die an den Sündenfall und die Befreiung des Menschen von der Erbsünde erinnern soll. Die erste Erwähnung eines Christbaumes stammt aus dem Jahr 1419. Die Freiburger Bäckerschaft hatte einen Baum mit allerlei Naschwerk, Früchten und Nüssen behängt, den die Kinder nach Abschütteln an Neujahr plündern durften. Erst über hundertzwanzig Jahre später, 1539, gibt es wieder einen urkundlichen Beleg, dass im Straßburger Münster ein Weihnachtsbaum aufgestellt wurde. weiterlesen

Oh (Oeko)-Tannenbaum

Do

11

Dez.

2008

Er ist das Symbol des Weihnachtsfestes: Der Christbaum. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen jedes Jahr. Ein Großteil davon ist ökologisch betrachtet alles andere als festlich. Die meisten Bäume stammen aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen. Damit die Bäume optisch ansprechend wachsen und nicht von Schädlingen befallen werden, wird in den allermeisten Fällen die Chemiekeule eingesetzt: Herbizide für konkurrierende Gräser, Insektizide gegen Käfer und Läuse, Mineraldünger für den gleichmäßigen Wuchs und die kräftige Farbe der Nadeln. Nicht nur, dass diese Form der Waldnutzung äußerst schlecht für die Natur ist; die mit Chemikalien behandelten Bäume stehen tagelang im Wohnbereich der Menschen. weiterlesen

Christbaumlexikon

Mo

08

Dez.

2008

Gestern haben wir ja schon mal zum 2 Advent was über den guten Christbaum geschrieben. Heute gibt es mal ein paar Hintergrund Infos zu den Christbäumen, die man sich so in die gute Stube stellt. Wir hoffen ihnen dadurch die Entscheidung welchen Baum sie sich in die gute Stube stellen möchten, etwas einfacher zu machen. weiterlesen

4.000 Tonnen Kastanienlaub

Mo

24

Nov.

2008

Wochenende fand, initiiert von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), der erste bundesweite Aktionstag „Rettet die Kastanien“ statt. Mindestens 400 Städte und Gemeinden folgten der Einladung zur Aktion gegen die weitere Ausbreitung der Kastanienminiermotte. Mit von der Partie waren mehr als 20.000 Bürgerinnen und Bürger, die teils mit Kind und Kegel die Harke schwangen, das Kastanienlaub zusammenkehrten und entsorgten. weiterlesen

Aufruf zum Sammeln des Kastanienlaubs

Mi

05

Nov.

2008

Seit einigen Jahren hat sich die Kastanienminiermotte auf fast alle weißblühenden Kastanienbäume in Deutschland ausgebreitet. Bereits im Juli sind die Blätter eingerollt, braun und trocken . Bisher ist der einzige Weg, den Kastanienbäumen zu helfen, das vollständige Aufsammeln des Herbstlaubes und die anschließende Entsorgung. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) ruft deshalb in jedem Jahr den zweiten Samstag im November, diesmal den 8. November 2008, zum bundesweiten Aktionstag „Rettet die Kastanien“ aus. weiterlesen

Baum des Jahres 2008: Walnuss

Fr

26

Sep.

2008

Erstaunlich, nicht wahr? Das Holz der Walnuss gehört zu den wertvollsten Hölzern überhaupt - aber diese Baumart wird nur äußerst selten wegen des Holzertrages angepflanzt.

Das Holz der Walnuss zeigt je nach Herkunft und Standort ganz unterschiedliche Farbvariationen. So ist der kaukasische Nussbaum graubraun bis fast schwarz, der französische eher braun, also deutlich heller. Es wird für Drechselarbeiten und Kleinmöbel, für Klaviere, Täfelungen und Parkett genutzt. Wegen des schönen Kontrasts zu hellen Hölzern ist es oft im Zierparkett alter Herrensitze und Schlösser enthalten, findet in Schachbrettern und anderen Intarsienarbeiten Verwendung. Auch Weberschiffchen wurden gerne aus Nussbaum hergestellt. weiterlesen

Altersbestimmung von Holz

Di

16

Sep.

2008

es kam heute die Frage auf wie man das alter der Bäume überhaupt feststellen kann, dazu habe ich folgendes gefunden:

Dendrochronologie (Dendron = Baum, Chronos = Zeit, Logos = Kunde - dem altgriechischen entnommen) ist die Wissenschaft, welche die umweltbedingten, jeder Holzart eigenen Variationen des Abstandes der Jahresringe in eine chronologische Kurve überträgt. Damit wird eine Altersbestimmung weiterer Hölzer derselben Holzart durch Kurvenvergleiche möglich.

Grundlage ist die Beobachtung, daß die jährliche Zunahme des Dickenwachstums der Bäume (Jahresringe) in erster Linie von den klimatischen Verhältnissen abhängt und damit innerhalb der einzelnen Baumarten eines Gebietes ähnlich erfolgt. Für einige Arten, zum Beispiel Buche, Tanne und Kiefer, konnten die Jahresringstrukturen fortlaufend von der Jetztzeit mehrere hundert Jahre zurück verfolgt werden, für die Eiche liegt ein solcher „unendlicher Baum" sogar für die letzten 10.000 Jahre vor. Damit liefert die Dendrochronologie ein wichtiges bau- und kunsthistorisches Instrumentarium.

Weiter Infos findet man unter www.dendro.de

Kastanien bereits im Herbst

Mo

08

Sep.

2008

Bundesweit machen viele Kastanienbäume bereits einen jämmerlichen Eindruck. Viele der Blätter sind eingerollt, braun und trocken . Der Fall des Laubes ist schon seit einigen Wochen im Gange. Die Vegetationszeit der Kastanien ist vorbei. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald möchte auch in diesem Jahr alles machen, um die Lebenskraft der Kastanien zu stärken und ruft deshalb bundesweit mit ihren Kreis- und Ortsverbänden in Zusammenarbeit mit den Kommunen zu einer Laubsammelaktion am 8. November 2008 auf. In einem Kilo Kastanienlaub wurden bei der letzten Sammelaktion zwischen 4000 und 5000 Puppen der Kastanienminiermotte gezählt. Eine hundertjährige Kastanie hat rund 20 bis 25 Kilo Kastanienlaub. Nun kann man schon hochrechnen, wie viel Motten der ersten Generation ausfliegen können, wenn man das Laub nicht vernichtet. Und jedes Weibchen wird nach ca. 6 Wochen wieder 40 Nachkommen haben. Und so geht `s weiter mit bis zu 4 Generationen in einem warmen Sommer! Und alle nisten sich wieder in den Kastanienblätter ein, fressen und vermehren sich dort. Da die Kastanienminiermotte in Europa nicht heimisch ist, hat sie keine natürlichen Feinde und nur der Mensch kann als Gegenspieler agieren. Weitere Informationen siehe unter www.Rettet-die-Kastanien.de.

Citrusbockkäfer auf Ahornbäumen eingeschleppt

Do

26

Jun.

2008

CitrusbockkäferDie Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ruft um Mithilfe auf, da ein sehr gefährlicher Schädling in Europa eingeführt worden ist über junge Ahornbäume. Damit jeder mal weiß wie der Citrusbockkäfer aussieht habe ich mal ein Bild von dem Schädling mitveröffentlicht.

SDW schrieb:

Mehr als 100 000 Ahornbäumchen (meist Fächerahorne) sind in den vergangenen Wochen in Super- oder Baumärkten (u.a. Aldi, Lidl, Metro, Praktiker) in Deutschland zu Sonderpreisen zwischen 4 und 14 € verkauft worden. „Leider wurde mit dieser Lieferung der Schädling Citrusbockkäfer eingeschleppt. Wir rufen deshalb alle Käufer auf, ihre Bäumchen genau auf Spuren von Bohrspänen, Ausbohrlöchern und Käfern zu kontrollieren“, erläutert Christoph Rullmann, Bundesgeschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), „auch völlig gesunde Laubbäume haben dem Schädling aus dem Fernen Osten nichts entgegenzusetzen. Meist führt der Befall zum Absterben der Bäume“. Der längliche Citrusbockkäfer ist ungefähr 2 bis 3,5 Zentimeter groß, schwarz-blau mit unregelmäßigen weißen Flecken und Antennen (Fühler), die zweieinhalb Mal so groß wie der ganze Körper werden können. Verdächtige Pflanzen oder Käfer sollte man unbedingt dem zuständigen Pflanzenschutzdienst melden, die Käfer töten und den kompletten Baum samt Topf und Wurzel in einen stabilen Müllsack gut verschliessen. Der Hauptflug der Käfer hat in Deutschland im Juni begonnen. Mit dem hiesigen Klima kommt der Schädling bestens zurecht und aufgrund der fehlenden Feinde ist eine rasante Verbreitung zu befürchten. Die SDW bittet deshalb alle Bürger um Mithilfe die Verbreitung in Deutschland zu verhindern.

Umweltminister Uhlenberg weiht neue Allee ein

Mi

21

Mai

2008

Mit Hilfe eines kleinen Baggers pflanzte Umweltminister Eckhard Uhlenberg heute die letzte Winterlinde einer neuen Allee zwischen Mechernich-Floisdorf und Zülpich-Schwerfen. Damit weihte der Minister im Rahmen der 100-Alleen-Initiative der Landesregierung die 61. neue Allee ein. Die Allee ist rund 1000 Meter lang und besteht aus 70 Winterlinden. weiterlesen

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